
Fernwasserbezug in Jena eingestellt: Wasserhärte ändert sich
Durch einen Rohrbruch im Versorgungssystem der Thüringer Fernwasserversorgung am Mittwochvormittag in der Nähe von Arnstadt ist Jena bis auf Weiteres vom Fernwasserbezug abgeschnitten. Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck haben nach eigenen Angaben alle erforderlichen Schritte eingeleitet und die Versorgung weitläufig umgestellt. Dadurch erhöht sich in weiten Teilen Jenas leicht die Wasserhärte.
Ab sofort werden die Stadtteile Jena-West, Jena-Süd, Ammerbach, Lichtenhain, Münchenroda, Remderoda, sowie die Gemeinden Altenberga mit dem Ortsteil Schirnewitz, Bucha und Milda mit Wasser aus dem Wasserwerk Burgau in Jena versorgt. Jenas Innenstadt sowie die Stadtteile Nord, Ost, Zwätzen, Löbstedt, Kunitz, Laasan, Wogau, Jenaprießnitz, Groß- und Kleinlöbichau bekommen gemischtes Trinkwasser aus dem Hochbehälter Drackendorf und dem Wasserwerk Burgau. Die Stadtteile Winzerla und Göschwitz werden anstelle von Wasser aus dem Hochbehälter Drackendorf aus dem Wasserwerk Burgau versorgt. Für Fragen: Tel. 688-888.





















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