Geisterfahrer auf der A 4

 

Geisterfahrer auf der A 4

Gera: Innerhalb von 72 Sunden, von Dienstagnacht bis Samstagfrüh, musste die Autobahnpolizei Thüringen auf die A 4 zwischen den Anschlussstellen Gera-Langenberg/Geraer Kreuz und Gera-Leumnitz ausrücken, weil es jeweils mehrere Telefonanrufe zu Falschfahrern gab. Die Anrufer gaben an,  dass im ersten genannten Fall ein PKW, Typ und Kennzeichen nicht bekannt, und im zweiten Fall ein Fiat Cinquecento, Farbe lila, mit polnischen Kennzeichen am Geraer Kreuz auf die Richtungsfahrbahn Frankfurt entgegengesetzt in Richtung Dresden fuhr.
Die Autobahnpolizei rät in diesem Fall, so weit wie möglich rechts zu fahren oder bei Möglichkeit bis zur Aufhebung der Radio-Eilmeldung die Autobahn zu verlassen. In den beiden genannten Fällen wurde kein Geisterfahrer festgestellt. Bei Feststellung des Falschfahrers müsste dieser mit einer Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs rechnen.

Da sich in den letzten Monaten, nicht nur im Freistaat Thüringen, sondern in ganz Deutschland die Falschfahrer häuften, wird nochmals an die erhöhte Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer an den Auffahrten zu Autobahnen appelliert. mj
Datum: 23.06.2013
Rubrik: Polizei Ostthüringen
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