
Keine nennenswerten Zwischenfälle beim Nazi-Konzert
Die NPD-Veranstaltung am Samstag in Gera lief aus polizeilicher Sicht ohne nennenswerte Zwischenfälle ab. Am „Rock für Deutschland", der bereits elften Auflage der Neonazi-Großveranstaltung in Gera, nahmen nach Polizeiangaben 700 Personen teil. Etwa 850 Menschen machten den Beamten zu Folge rings um den Bahnhofsvorplatz gegen des Rechts-Rock-Festival mobil. Am Großaufgebot der Polizei beteiligten sich nicht nur Thüringer Beamte, sondern auch die Bundespolizei sowie Polizisten aus Bayern, Sachsen, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.
Bei den Teilnehmern der NPD-Veranstaltung stellten die Beamten unter anderem wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole mehrere Platzverweise aus. Auch bei den Gegendemonstrationen wurden mehrere Platzverweise ausgesprochen.




















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