
Analytik Jena: Endress+Hauser bereitet Angebot vor
Der Schweizer Messtechnik-Spezialist Endress+Hauser hält jetzt 47,33 Prozent der Stimmrechte an der Analytik Jena AG, davon 22,99 Prozent unmittelbar und 24,34 Prozent mittelbar. Die Firmengruppe wird ein Pflichtangebot für die Aktionäre der Gesellschaft vorbereiten. Nach der am Donnerstag erfolgten Freigabe durch das deutsche Bundeskartellamt kann das Unternehmen sowohl die ursprünglich von der niederländischen Verder-Gruppe gehaltenen Anteile als auch die Aktien, die im Rahmen der Kapitalerhöhung nicht bezogen worden sind, übernehmen. Das Land Thüringen und Klaus Berka, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena, begrüßten die Aufstockung der Anteile. Das Land hält über einen von der Beteiligungsgesellschaft bm-t verwalteten Fonds derzeit 17,79 Prozent an Analytik Jena; Klaus Berka besitzt 9,93 Prozent an der Gesellschaft. Beide Anteilseigner werden in Verhandlungen zum Verkauf ihrer Pakete eintreten.






















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