
Rundfunkpreis Mitteldeutschland 2013 für JenaTV

JenaTV hat den Rundfunkpreis Mitteldeutschland 2013 - Fernsehen gewonnen. Christine Fürböck und Cornelia Dunker erhielten den begehrten Lokal-TV-Preis bei der Gala in Leipzig. In der Kategorie "Bester Beitrag/Bestes Porträt" gewannen die Kamerafrau und die Redakteurin den Hauptpreis mit ihrem Film "Leben mit Handicap: Mathis Busse besucht die Grundschule An der Trießnitz". Der ausgezeichnete Film gehört zur siebenteiligen Reihe "Was heißt denn hier behindert?". Sie findet sich auf der Internetseite unter www.jenatv.de. Die Idee geht auf die Sportwissenschaftlerin Dr. Reinhild Kemper zurück, die ein Studenten-Projekt zur Inklusion von Menschen mit Behinderung initiierte. In der Begründung der Jury heißt es u.a., die Reihe und speziell dieser Beitrag zeigten in besonderer Weise, wie Lokal-TV Menschen verbindet. Die detailreiche Recherche und die Feinfühligkeit bei der Umsetzung seien beeindruckend und wegweisend für das Regionalfernsehen. Die Nähe zu Menschen sei der Nährboden für gute Themen und gutes Lokal-TV. Der Hauptpreis ist mit 2 500 Euro dotiert. Der Rundfunkpreis Mitteldeutschland wird jährlich gemeinsam von den Landesmedienanstalten Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt verliehen. Er hat sich als einer der wichtigsten Leistungsvergleiche unter privaten kommerziellen Fernsehveranstaltern etabliert. In den insgesamt fünf Kategorien wurden 150 Beiträge eingereicht. cd





















Bedeckt