
Warnung vor angeblichen Millionen-Erbschaften
Jena: Die Polizei warnt erneut vor E-Mails oder Briefen, in denen man in schlechtem Deutsch benachrichtigt wird, dass jemand in den Besitz mehrerer Millionen gekommen ist und man dazu beitragen kann, das Geld an die richtige Adresse zu transferieren. Für die Hilfe werden 10 oder 20 Prozent des Betrages versprochen. Dahinter steckt die Masche, dass derjenige, der reagiert, persönliche Daten preisgibt. Eine Jenaerin erhielt kürzlich einen solchen Brief. Ein Rechtsanwalt aus den Arabischen Emiraten mit Büro in Zypern teilte ihr mit, dass ein berühmter Mandant von ihm verstorben sei, der zufällig denselben Namen wie die Jenaerin hat. Außerdem gäbe es kein Testament für dessen Erbe von 37 Millionen US-Dollar, auf das der Rechtsanwalt Zugriff hat und das er nun der Jenaerin anbietet. Die Jenaer Polizei warnt einmal mehr davor, auf solche Angebote einzugehen.





















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