
Jenaer Armbrustschütze steht wieder vor Gericht
Der Armbrustschütze von Jena steht wieder vor Gericht, nachdem sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Angeklagte Berufung eingelegt hatten. Der Mann soll zwischen Dezember 2011 und April 2013 auf Pferde, Rinder und einen Hund geschossen und die Tiere dabei teils verletzt, teils getötet haben. Das Amtsgericht Jena hatte ihn zu einer Haftstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt. Damit war das Gericht deutlich unter dem Antrag der Anklage geblieben, die zweieinhalb Jahre Gefängnis gefordert hatte. Der Angeklagte zeigte sich in dem Verfahren geständig. cd





















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