
Über Probleme Schwerbehinderter, eine Arbeit zu finden
Für Menschen mit einer Schwerbehinderung ist es nicht leicht, auf dem 1. Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Das Café Lenz in Jena geht mit gutem Beispiel voran: 40 Prozent der Mitarbeiter sind schwerbehindert oder psychisch krank. Geschäftsführer Dr. Steffen Schneider ist es wichtig, dass auch diese Frauen und Männer eine Chance bekommen. Er lud zum Gespräch über Integrationsunternehmen ein, die mindestens 25 Prozent behinderte Mitarbeiter haben. Drei der 26 Thüringer Firmen haben ihre Arbeitsstätten in Jena und Umgebung. Es sind neben dem Café Lenz die KLS Kahla Logistik Service gGmbH, ein Verpackungs- Lager- und Transportdienstleister, und die inJena GmbH, die Forst-, Handwerks- und Bauarbeiten anbietet und bald das Restaurant am Saalepark übernimmt. Mit den Landtagsabgeordneten Anja Siegesmund (Grüne), Regine Kanis (SPD) und Dr. Gudrun Lukin (Linke) wurde über Chancen und Probleme für Behinderte in ihren Integrationsfirmen diskutiert. Thema war auch, wie die Unternehmen langfristig Arbeitsplätze sichern können. jp





















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