Analytik-Aktie wird vom Markt genommen

 

Analytik-Aktie wird vom Markt genommen

Die Aktien der Analytik Jena AG sollen nicht mehr auf der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Einem entsprechenden Beschluss des Vorstands stimmte heute der Aufsichtsrat der Analytik zu. Der Antrag auf das Delisting der Analytik-Aktie sieht auch vor, das Wertpapier nicht mehr im Prime Standard zu notieren. Die Notierung der Aktie im Freiverkehrshandel anderer Börsen wie der in Stuttgart oder München soll davon nicht betroffen sein. Im Rahmen der heutigen Aufsichtratssitzung kündigte der Hauptaktionär der Analytik an, von seiner Call-Option Gebrauch zu machen und weitere 27,56 Prozent des Grundkapitals und der Stimmrechte zu übernehmen.  Die Beteiligung der Endress & Hauser AG & Co. KG an der Analytik wird sich damit zum 1. Oktober auf 82,22 Prozent erhöhen. Wie der Analytik-Vorstand heute mitteilte, sei das Unternehmen aufgrund der gesicherten Finanzierung durch den Großaktionär nicht mehr auf die Möglichkeit der Kapitalaufnahme an der Börse angewiesen.

Datum: 18.09.2014
Rubrik: Wirtschaft
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