Verbuchte das Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe gGmbH im Geschäftsjahr 2013 aufgrund des Saale-Hochwassers noch einen Fehlbetrag von knapp 350 000 Euro, konnte im abgelaufenen Kalenderjahr ein Überschuss in Höhe von rund 520 000 Euro erwirtschaftet werden. Dieser sei auf vor allem auf Versicherungsleistungen und den Wegfall eines Großteils der außerordentlichen Kosten zur Beseitigung der Hochwasserschäden zurückzuführen. Zudem entwickelten sich auch die Umsätze der Werkstatt für behinderte Menschen kontinuierlich. Am Stammkapital der Gesellschaft sind die Stadt zu 49 Prozent sowie der Kreisverein der Lebenshilfe Jena e.V. zu 51 Prozent beteiligt. Entsprechend ihres gemeinnützigen Zweckes können keine Ausschüttungen an die Gesellschafter erfolgen.