A4/Gera: Am Samstag wechselte ein 53-jähriger Pkw-Fahrer gegen 11.25 Uhr zwischen den Anschlussstellen Gera/Langenberg und Rüdersdorf vom mittleren auf den linken Fahrstreifen. Dabei achtete er nicht auf ein bereits dort fahrendes Fahrzeug. Der 58-jährige Fahrer konnte eine Kollision nur verhindern, indem er auf dem mittleren Fahrstreifen auswich. Trotz Gefahrenbremsung fuhr er hier auf einen dritten Pkw auf. Durch die Wucht der Kollision wurde das Fahrzeug einer 57-Jährigen zunächst in die rechte Schutzplanke und danach wieder zurück auf die Fahrbahn auf die Fahrbahn geschleudert, bevor es zum erneuten Zusammenstoß mit dem Pkw des 58-Jährigen kam. Alle fünf Insassen der beiden Pkw kamen verletzt ins Krankenhaus. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 20 000 Euro. Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war nur der linke Fahrstreifen frei und es kam zu Stauerscheinungen.