
Unterstützung für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten
Vergesslichkeit, Aggression, Wesensveränderung - es gibt viele Symptome, die auf eine Demenzerkrankung hinweisen. Dabei ist die Krankheit auch für die Angehörigen eine Belastung. Die Pflege eines Familienmitgliedes ist eine Aufgabe, die langfristig zu Erschöpfung führen und auch krank machen kann. Das Psychologen-Team um Prof. Dr. Gabriele Wilz von der Universität Jena beschäftigt sich im Rahmen des Projekts „Telefonische Therapie für Angehörige von Demenzerkrankten" mit den Belastungen pflegender Angehöriger und der Entwicklung spezifischer Unterstützungsangebote. Nun sucht die Arbeitsgruppe wieder nach Teilnehmern für ein telefonisches Unterstützungsangebot sowie eine internetbasierte psychologische Beratung. Weitere Informationen gibt es unter www.teletandem.uni-jena.de. cd





















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