
Wald auf Klimawandel vorbereiten
Anlässlich des Tages des Waldes am 21. März hat der Naturschutzbund Thüringen ein Umdenken bei der Bewirtschaftungsstrategie des Waldes gefordert. Wetterextreme, Borkenkäfer, hohe Schalenwildbestände und Fichtenmonokulturen verursachten enorme Schäden. Vor diesem Hintergrund sei ein Überdenken von Strategien dringend erforderlich. Nötig seien viel mehr standortheimische Laubwälder. Zudem müsse die Holzernte schonender werden. Großmaschinen wie Harvester schädigten den Waldboden für sehr lange Zeit. Die Böden würden verdichtet, die biologische Aktivität beeinträchtigt und das Wachstum der Bäume eingeschränkt. Erhöht werden müsse zudem der Anteil an Uralt- und Totbäumen, denn der habe eine große Bedeutung für die Biologische Vielfalt. cd/Foto: Siegfried Klaus






















Leichter Regen