
Gerichtsreporterin stellt ihr Buch vor
Seit 1998 hat die Jenaerin Sieglinde Schwarzer etwa 1 000 Gerichtsreportagen geschrieben und unter ihrem Pseudonym Ruth Hirschel in der OTZ veröffentlicht. Jetzt publizierte sie mehr als 100 ausgewählte Fälle in Buchform. Der Band „Wer nicht hören will, muss fühlen“ ist im Verlag Kirchschlager Arnstadt erschienen. Am Freitag, 13. September, liest die freischaffende Gerichtsreporterin ab 18 Uhr im „Schwarzen Bären“ aus ihrem Buch. Die heute 81-jährige ehemalige Lehrerin hat die Kriminalfälle im Buch in Kapitel eingeteilt. Die Spanne reicht von Falschaussagen, Beziehungsproblemen und Nachbarschaftsstreit bis hin zu Körperverletzung, Brandstiftung und Untreue. Der Leser erfährt Spannendes aus Verhandlungen am Amtsgericht Jena. Wobei die Gerichtsberichte keine juristischen Abhandlungen, sondern allgemeinverständlich geschrieben sind. Die Klarnamen der Täter, Opfer und Zeugen wurden verfremdet. cd






















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