
Uni-Klinikum reduziert Operationen und Ambulanztermine
Am Universitätsklinikum Jena werden ab sofort alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe bis auf Weiteres verschoben, soweit dies medizinisch vertretbar ist. Diese Maßnahme ist nach Klinikumsangaben notwendig, um angesichts der weiteren Verbreitung des Coronavirus in Thüringen so viele freie Betten und Beatmungskapazitäten wie möglich zu schaffen. Darüber hinaus werden alle Termine in den Hochschulambulanzen, die medizinisch nicht zwingend notwendig sind, vor allem Kontrolltermine, abgesagt. Alle Patienten werden telefonisch darüber informiert, wenn ihre Operation beziehungsweise ihr Ambulanztermin verschoben werden muss. In den Hochschulambulanzen sollte in den jeweiligen Wartebereichen möglichst ein Sitz zwischen den Wartenden frei bleiben. Auch in den Tageskliniken werden die Patienten weiterhin versorgt. Wenn eine ausreichende räumliche Distanz jedoch nicht möglich ist, werden einzelne Angebote wie z. B. Gruppentherapien entfallen. cd






















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