Finanzministerin unterstützt flexiblere Bürgschaftsverfahren

 

Finanzministerin unterstützt flexiblere Bürgschaftsverfahren

Die Thüringer Finanzministerin Heike Taubert unterstützt das Maßnahmepaket des Bundes zur Abfederung der Auswirkungen des Coronavirus. Ziel ist es, den von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen zu helfen. Besonders jetzt wolle der Freistaat durch ein flexibleres Bürgschaftsverfahren Unternehmen und ihren Hausbanken zur Seite stehen. Thüringen übernimmt in diesen Programmen neben dem Bund als Bürge erhebliche finanzielle Risiken und sichert damit die Kreditvergabe durch die Hausbanken an Unternehmen.  Der Bürgschaftshöchstbetrag der Bürgschaftsbanken wird auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt. Der Risikoanteil des Bundes gegenüber den Bürgschaftsbanken wird um zehn Prozent erhöht. Die Entscheidungsprozesse und Verfahren für Bürgschaftsanträge bei der Bürgschaftsbank werden flexibilisiert und damit die Entscheidungen beschleunigt. Insbesondere kleinere Bürgschaften bis zu 250 000 Euro stehen im Fokus. cd

 

Datum: 18.03.2020
Rubrik: Wirtschaft
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