
Greenpeace protestiert vor Filialen der Lebensmittelkette
Greenpeace-Aktivisten protestieren am Samstag vor der Edeka-Filiale Büto dagegen, dass die Edeka-Gruppe weiterhin Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung verkaufe. Drei Plakate im Stil von Warnhinweisen auf Zigarettenpackungen, zeigen die Folgen der Billigfleisch-Produktion für Tiere, Artenvielfalt und Klima. Andere Lebensmittelketten wie Lidl und Rewe haben bereits angekündigt, in Zukunft kein Frischfleisch aus der schlechtesten Stufe 1 der freiwilligen Kennzeichnung Haltungsform mehr anzubieten. Das Edeka-Unternehmen mit der Discounter-Tochter Netto setzte jedoch auch weiterhin auf Fleisch aus industrieller Tierhaltung. Greenpeace stuft die Produktion von Fleisch der Haltungsform 1 und 2 als tierschutzwidrig ein und fordert daher vom gesamten Handel den Ausstieg aus dieser Art von Tierhaltung. Der Aktionstag wurde zeitgleich in mehr als 30 Städten in ganz Deutschland veranstaltet.






















Ein paar Wolken