
Jenaer Landessiege bei Geschichtswettbewerb
Beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten sind am Mittwoch in Erfurt die besten Arbeiten von Schülern aus Thüringen ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Bodo Ramelow und Dr. Thomas Paulsen von der Körber-Stiftung überreichten die Urkunden für die Preisträger. Insgesamt wurden sieben Preise für den Landessieg (je 500 Euro) und sieben Förderpreise (je 250 Euro) vergeben. Das Carl-Zeiss-Gymnasium Jena und das Evangelische Ratsgymnasium Erfurt teilen sich den Preis für die landesbeste Schule. Er ist mit 2 500 Euro dotiert. Zum einen wurde eine Schülergruppe des Carl-Zeiss-Gymnasiums für ihren Beitrag mit dem Titel „Erfolge unter Beobachtung der Staatssicherheit - Über die Sportkarriere ohne Privatsphäre der Weltmeisterin Sabine Busch" mit dem Landessieg ausgezeichnet. Zum anderen dürfen sich Theresa Schrenk und Tom Fleischhauer vom Carl-Zeiss-Gymnasium über einen Landessieg für ihren Beitrag mit dem Titel „Das S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier. Eine Schnapsidee?" freuen. In Thüringen reichten zum Thema „Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“ 101 Schüler 35 Beiträge ein. Seit 1973 richtet die Körber-Stiftung den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten aus. cd/Foto: Körber-Stiftung/Claudia Höhne





















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