
Stadtverwaltung bittet um frühzeitige Informationen zu Geflüchteten
Auf private Initiative wurden bis Sonntag in Jena schon mehr als 150 geflüchtete Menschen aus der Ukraine aufgenommen. Vor diesem Hintergrund hat Sozialdezernent Eberhard Hertzsch heute darum gebeten, mögliche privat organisierte Transporte von Geflüchteten im Vorfeld mit der Stadt abzustimmen. Ein Mindestmaß an Koordination sei nötig, um vor Ort zu prüfen, welche Hilfeleistungen wann verfügbar seien und ob und welche Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Er erläuterte außerdem, dass auch auf dem staatlichen Wege mit einer vom Freistaat Thüringen bereits angefragten Unterstützungsleistung der Stadt zur Unterbringung und Betreuung in zahlenmäßig größeren Umfang zu rechnen ist.
Hinweise über privat geplante Transporte oder Ankünfte von Geflüchteten sollten zeitnah über neu@jena.de gemeldet werden. Über diese Adresse können auch Angebote zur Unterbringung gemeldet werden.
Fragen und Antworten sind weiterhin unter www.jena.de/ukraine zu finden.





















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