NABU Thüringen gibt Tipps zur Vogelfütterung

 

NABU Thüringen gibt Tipps zur Vogelfütterung

Bei Schnee und Kälte denken viele Menschen an die gefiederten Freunde in Gärten oder auf dem Balkon. Der NABU Thüringen rät dazu, Vögel hauptsächlich dann zusätzliche Nahrung anzubieten, wenn der Boden gefroren ist oder eine geschlossene Schneedecke liegt. Finken, Sperlinge und Ammern kommen mit harten Samen wie Sonnenblumenkernen, Hanf und mit Freiland-Futtermischungen klar. Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Meise, Amsel und Zaunkönig mögen eher nicht so harte Kost. Sie freuen sich über Rosinen, Obst, Haferflocken, Kleie und Meisenknödel. Insbesondere Meisen lieben auch Gemische aus Fett und Samen, die man selbst herstellen oder als Meisenknödel kaufen kann. Keinesfalls sollte salzige Nahrung wie Speck oder Salzkartoffeln angeboten werden. Auch Brot ist nicht zu empfehlen, da es im Magen der Vögel aufquillt. Weitere Informationen finden sich unter www.NABU-Thueringen.de. Foto: Ingo Ludwichowski

Datum: 09.12.2022
Rubrik: Umwelt
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