„Stunde der Wintervögel“: Weniger Vögel am Futterhaus

 

„Stunde der Wintervögel“: Weniger Vögel am Futterhaus

Weniger Vögel am Futterhaus: Das Endergebnis der 13. „Stunde der Wintervögel“ des NABU und des Bayerischen Landesbundes für Vogel- und Naturschutz liegt vor. Mehr als 3 100 Menschen haben sich in Thüringen nicht abschrecken lassen und trotz des teilweisen trüben Wetters vom 6. bis 8. Januar Vögel gezählt. Im Durchschnitt wurden in diesem Jahr 34,9 Vögel pro Garten gemeldet – 2022 waren es noch durchschnittlich 38,2 Vögel. Auf der Thüringenliste flatterten auf die ersten Ränge wie im vergangenen Jahr Haussperling, Kohlmeise, Blaumeise, Feldsperling und Amsel. Zahlenmäßig gravierende Einbrüche sind beim Feldsperling unverkennbar. Auch Waldvogelarten wie Buchfink, Buntspecht und Kernbeißer wurden weniger häufig in Thüringen gezählt. Mehr Informationen gibt es unter www.NABU-Thueringen.de. Die nächste Vogelzählung wird vom 12. bis 14. Mai mit der „Stunde der Gartenvögel“ veranstaltet. cd/Foto: Kathy Büscher/NABU Rinteln

Datum: 26.01.2023
Rubrik: Umwelt
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