
Frühförderstelle feiert 30jähriges Jubiläum
Am Mittwoch beging die Frühförderstelle ihr 30-jähriges Jubiläum. Die Frühförderstelle wurde 1993 von zwei Pädagoginnen, darunter Leiterin Kerstin Mieth, gegründet, um ein Förderangebot für entwicklungsauffällige Kinder zu schaffen. Dies führte zur Gründung des Querwege e.V., der die pädagogische Landschaft in Jena in Bezug auf Integration und Inklusion maßgeblich beeinflusst. Im Gründungsjahr kümmerte sich die Frühförderstelle mit 2 Mitarbeiterinnen um 11 Kinder. Heute sind es 15 Mitarbeiterinnen, die etwa 150 Kinder pro Jahr betreuen. Das Team besteht aus verschiedenen Fachrichtungen, darunter Heil-, Rehabilitations- und Sozialpädagogik, Psychologie, Erziehungs- und Sprechwissenschaften. Die Frühförderung bietet ein individuelles und familiennahes Förderangebot für Kinder von der Geburt bis zur Einschulung. Dabei werden Kinder mit allgemeinen Entwicklungsauffälligkeiten, Behinderungen, chronischen Erkrankungen und "Risikokinder" unterstützt.
Foto: Querwege e.V.





















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