Franzose im Irrglauben

 

Franzose im Irrglauben

Zivilen Fahnder der Verkehrspolizei fiel am Donnerstag gegen 13.40 Uhr auf der A4 ein Renault auf, der statt der erlaubten 100 km/h mit 160 kmh/h unterwegs war. Fahrer war ein 24-jähriger Franzose, der der Meinung war, dass man in Deutschland generell so schnell fahren dürfe, wie man will. Die Polizisten belehrten ihn eines Besseren und er musste 500 Euro vor Ort bezahlen. mk

 

Datum: 02.03.2012
Rubrik: Polizei
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