
„Wer versorgt die Boomer?“
Zu ihrem 10-jährigen Bestehen hat die Hospiz- und Palliativ-Stiftung Jena am Freitag, 6. Dezember, eine Tagung zum Thema „Wer versorgt die Boomer? Gemeinsam Sorge tragen – auch in Zukunft“ organisiert. Im Fokus der Vorträge stand allerdings zunächst die Frage, welche Weichen Politik und Gesellschaft stellen können, damit die Versorgung unserer schnell alternden Bevölkerung gelingen kann. Aktuell gehört ein Drittel der deutschen Bevölkerung zur sogenannten „(Baby-)Boomer“ Generation der Jahrgänge 1946-1964.
Im Anschluss an die Vorträge moderierte Thomas Bille eine auch kontrovers geführte Podiumsdiskussion. So thematisierte der Stiftungsvorsitzende Professor Ulrich Wedding mehr medizinische Selbstkompetenz Betroffener im Hinblick auf noch erfolgversprechendes Therapieren. Aus dem Publikum kam Fragen zu Vor- und Nachteilen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in der Pflege.
Foto: Jürgen Scheere





















Klarer Himmel