„Bäder in Not“ - Kommunale Bäder brauchen finanzielle Unterstützung
Ob Sportschwimmhalle oder Spaßbad – öffentliche Schwimmbäder kosten in der Regel mehr, als sie einbringen. Rund 40 kommunale Bäder bitten deshalb die Thüringer Landesregierung aktuell dringend Mittel im Jahreshaushalt 2025 einzuplanen. Wegen ständig steigender Betriebskosten und einem Sanierungsstau drohe sonst einigen Bädern im Freistaat die Schließung. Auf der Thüringer Bädertagung am Dienstag konnte die Initiative der „Bäder in Not“ einen Teil-Erfolg vermelden.
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