
Anträge zu Bildung und Teilhabe künftig zügiger entscheiden
Die Anträge zum Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) werden in der Stadtverwaltung künftig zügiger entschieden. Laut Sozialdezernentin Sandra Schöneich dürfe dafür nicht mehr länger als vier Wochen benötigt werden, vorausgesetzt, die Unterlagen sind vollständig. Sie informierte am Dienstag in einer eigens zu diesem Thema anberaumten gemeinsamen Sitzung die Mitglieder der Ausschüsse Sozial, Gleichstellung und Gesundheit, Jugendhilfe, Bildung und Sport sowie Haushalt und Finanzen über den aktuellen Stand und geplante Maßnahmen. Das 2011 drei Monate rückwirkend umzusetzende Gesetz, neue Arbeitsabläufe und zu wenig Personal nannte sie als Hauptgründe für die verzögerte Bearbeitung der Anträge. Diese Schwierigkeiten beim Start konnte man laut Schöneich bis Anfang dieses Jahres abbauen, man müsse jedoch weiter optimieren.





















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