
Samstagskonzert mit Tuschezeichnungen
Im Samstagskonzert der Jenaer Philharmonie am 28. März um 19:00 Uhr im Volkshaus erwartet das Publikum ein Abend voller rhythmischer Energie. Den Auftakt bildet George Gershwins populäre Orchester-Rhapsodie „An American in Paris“, die das pulsierende Pariser Leben der 1920er-Jahre in jazzig-nostalgischen Farben zeichnet. Im Kontrast dazu steht Philip Glass’ Konzertfantasie für zwei Pauker und Orchester. Dabei treten der Solo-Pauker Alexander Schuchert und sein Stellvertreter René Münch aus dem Orchester hervor und definieren die Pauke in hypnotisch-minimalistischen Klangkaskaden als virtuos eingesetztes Soloinstrument neu. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Simon Gaudenz schlägt die Jenaer Philharmonie so eine Brücke über siebzig Jahre amerikanische Musikgeschichte. Der ARTIST IN RESIDENCE des Orchesters, der Lichtkünstler Robert Seidel ergänzt die Aufführung mit live entstehenden Tuschezeichnungen, die auf Leinwand projiziert das musikalische Erlebnis erweitern.
Foto: Alexandra Münch






















Überwiegend bewölkt