
Hilfsangebot für Jugendliche schwerkranker Eltern
Wenn ein Elternteil schwer krank wird, verändert sich auch für die anderen Familienmitglieder der Alltag. Um Jugendlichen krebskranker Eltern einen geschützten Raum zu bieten, in dem sie mit ihren Fragen und Sorgen nicht allein sind, gibt es für sie jetzt eine spezielle Jugendgruppe vom Universitätsklinikum Jena. Einmal im Monat treffen sich die 12- bis 18-Jährigen in den Räumen der Begegnungsstätte „Polaris" in Jena-Nord. Die Studentin Christina Löschner betreut das Treffen ehrenamtlich zusammen mit Schwester Kerstin Zellmann vom Interdisziplinären Brustzentrum, der Ärztin Karola Künzer aus der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Sigrun Hecker vom Verein Frauenselbsthilfe nach Krebs und Studentin Franziska Funk. Die neu gegründete Jugendgruppe ist zunächst bis Oktober an den Förderverein Palliativmedizin angegliedert. Das nächste Treffen der Gruppe ist für den 27. Juli von 16 bis 19 Uhr geplant. cd





















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