Neue „Gerbergasse 18“ erschienen

 

Neue „Gerbergasse 18“ erschienen

Die neue Ausgabe der Zeitschrift „Gerbergasse 18" beschäftigt sich auf Basis von zahlreichen Textbeispielen mit Fragen rund um den Schwerpunkt „Sprache in der Diktatur". Wenn die Zeitung „Neues Deutschland" vor 1989 über die SED berichtete, wurde an Platz nicht gespart. Linguisten sprechen in diesem Zusammenhang von offizieller Kommunikation, die von hochtrabendem Pathos und fehlender Individualität geprägt ist. Weitere Themen im Heft sind u.a. das künstlerische Schaffen von Bruno Apitz im KZ Buchenwald, Stasi-Entführungen aus West-Berlin, Agententreffs in Bulgarien sowie das Jenaer Gedenken an den Bombenkrieg von 1945. In den Rezensionen geht es um einen Reisebericht aus Wladiwostok und die langerwartete Gesamtdarstellung des Umbruchs der Universität Jena zwischen 1989 und 1991. Die neue Ausgabe der „Gerbergasse 18" ist im Jenaer Buchhandel und bei der Geschichtswerkstatt Jena erhältlich.

Datum: 18.12.2015
Rubrik: Politik
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