
Jenoptik-Großauftrag aus Kanada
Die Jenoptik AG hat den Vertrag für eines der größten Verkehrssicherheitsprojekte in Nordamerika um fünf weitere Jahre verlängert und wird in der Stadt Toronto bis Ende dieses Jahres 79 neue digitale Kamerasysteme zur Rotlichtüberwachung installieren. Darüber hinaus laufen gerade die Vertragsverhandlungen mit sieben weiteren Städten, wodurch sich der Lieferumfang auf bis zu 250 Systeme erhöhen könnte. Bereits vor zehn Jahren hat der Optoelektronik-Konzern den Zuschlag für das Vorläuferprogramm erhalten und im Großraum Ontario über 200 Anlagen zur Rotlichtüberwachung installiert. Der gesamte Auftragswert für die kommenden fünf Jahre soll im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich liegen. Anders als etwa in Jena, wo die Jenoptik stationäre Blitzer betreibt und damit von jeder Geschwindigkeitsübertretung direkt profitiert, erfolgt die Vergütung in den kanadischen Städten ausschließlich für die erbrachte Dienstleistung und damit unabhängig von der Anzahl der registrierten Ereignisse.






















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