
„Digitale Stadt“: Jena nicht Bitkom-Favorit
Für Jena hat es nicht gereicht: Die Bitkom hat heute die Städte Paderborn, Darmstadt, Heidelberg, Kaiserslautern und Wolfsburg in die nächste Runde der Ausschreibung „Digitale Stadt" gesandt. Für die Stadt Jena gelte dennoch: Ressourcen ausschöpfen und vor allem aus eigener Kraft die Digitalisierung voranzutreiben, hieß es heute aus dem Rathaus. Während der Bewerbung habe sich gezeigt, dass die Lichtstadt jetzt schon hervorragende Karten habe, einige der Wettbewerber zu überholen. Das entstandene Netzwerk und die Bürgerwerkstatt hätten viele Ideen und Impulse erarbeitet. Gemeinsam mit dem Thüringer Wirtschaftsministerium werde jetzt überlegt, wie dieser Schwung genutzt werden kann. cd






















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