Gebietsreform: Landesregierung korrigiert Pläne

 

Gebietsreform: Landesregierung korrigiert Pläne

Die Thüringer Landesregierung hat ihre Pläne zur Gebietsreform korrigiert: Neben Jena und Erfurt sollen auch Gera und Weimar als kreisfreie Städte weiter existieren. Wie Innenminister Holger Poppenhäger heute bei der Vorstellung der Pläne sagte, soll es künftig zu den vier kreisfreien Städten acht Kreise geben. In Ostthüringen ist weiterhin ein großer Saale-Kreis geplant, der aus dem Saale-Holzland- und dem Saale-Orla-Kreis sowie dem Kreis Saalfeld-Rudolstadt gebildet wird. Als Kreisstadt steht Saalfeld auf dem Papier. Geras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn begrüßte die Ankündigung, dass Gera auch in Zukunft kreisfrei bleiben soll. Die vielen guten Argumente für die Kreisfreiheit, vor allem die erfolgreiche Entwicklung in Wirtschaft und Bildung sowie wachsende Einwohnerzahlen, hätten offensichtlich Gehör gefunden. cd

Datum: 19.04.2017
Rubrik: Politik
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