Stadt will ein „paradiesisches“ Paradies

 

Stadt will ein „paradiesisches“ Paradies

Die Schlagzeilen über das Paradies häuften sich in den vergangenen Wochen. Jugendliche Randalierer und eine Drogenproblematik waren unter anderem die Ursachen dafür. Verantwortliche der Stadt und der Polizei haben nun gemeinsame Maßnahmen beschlossen. Zum Beispiel wird eine Übergangsbeleuchtung an der ehemaligen Kegelbahn angebracht. Außerdem weisen zukünftig universell verständliche Schilder an allen Zugängen zum Paradies eindeutig auf die Verhaltensregeln hin. Die öffentliche Toilette will der Kommunalservice noch in dieser Woche wiedereröffnen. Die Fassade der Anlage soll zeitnah unter Beteiligung von Jugendlichen neu gestaltet werden. Das Grillen bleibt im Paradies weiterhin erlaubt, nur offene Feuerstellen sind verboten.

Foto: Kristian Philler/Stadt Jena

Datum: 09.08.2017
Rubrik: Politik
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