
Stadtrat pumpt mehr Geld in KIJ
Der städtische Eigenbetrieb Kommunale Immobilien Jena (KIJ) kommt bei den Kosten für Mieten und Betrieb von Gebäuden nicht mit dem ursprünglich kalkulierten Geld aus. Auf Antrag von Finanzdezernent Jauch beschlossen die Stadträte in ihrer Oktobersitzung einstimmig, die nötigen gut 600 000 Euro zur verfügung zu stellen. Die mehraufwendungen seien vor allem auf die Unterbringung von Flüchtlingen zurückzuführen. Für finanziellen Ausgleich sorgt das städtische Plus bei der Einkommenssteuer.






















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