OB mit "Strategie für Wachstum und Investitionen"

 

OB mit "Strategie für Wachstum und Investitionen"

Für den neuen Oberbürgermeister Thomas Nitzsche ist sie der Schlüssel für die künftige Entwicklung Jenas: die „Strategie für Wachstum und Investitionen“. Mehr als eine Stunde wurde am Mittwochabend darüber im Stadtrat diskutiert. Es war die erste Lesung; abgestimmt wurde nicht. Für Nitzsche steht fest: Jena braucht ein enormes Wachstum an Bevölkerung, Wirtschaftskraft und Steuereinnahmen, sonst könne sich die Saalestadt die heutigen Standards nicht mehr leisten. Denn die Rücklagen seien bald aufgebraucht. Ein integrierter Politikansatz soll ein Miteinander aller Akteure in Jena und der Region bringen. Ziel des überarbeiteten Flächennutzungsplanes sind mindestens 5 000 neue Wohneinheiten, mindestens 40 Hektar an neuen Gewerbeflächen und 100 000 Quadratmeter Bürofläche. Nitzsche will mit der Strategie einen Wachstumsschub wie nach der Wende auslösen. Während die CDU die Strategie als längst überfällig bezeichnete, kam Kritik vor allem von der Linkspartei. Sie vermisst Aspekte wie soziales Miteinander, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. cd

Datum: 18.10.2018
Rubrik: Politik
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