
Jenaer CDU veranstaltete „Zukunftskongress“
Etwa 80 Gäste folgten der Einladung der CDU zum „Zukunftskongress“. Vertreter der Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft tauschten sich über die künftige Entwicklung der Stadt aus. Zur Entwicklung der Gewerbeflächen sprach KSJ-Werkleiter Uwe Feige. Er verwies angesichts fehlender Flächen im Stadtgebiet auf Kooperationsmöglichkeiten mit dem Umland. Die Architektin Madlen Ziemer befasste sich mit der Ausweisung von Wohnbaugebieten. Insbesondere Flächen für Einfamilien- und Doppelhäuser würden benötigt. Um der Preisexplosion entgegen zu wirken, sollten Grundstücke nicht mehr nach dem Höchstgebot, sondern nach einem Konzeptvergabeverfahren verkauft werden. Für den praktischen Unternehmerblick standen Thomas Becker, Geschäftsführer der DAKO Jena, und Dr. Michael Mertin, ehemaliger Jenoptik-Chef, zur Verfügung. Becker verwies auf Infrastruktur-Probleme und den Fachkräftemangel. Der „Zukunftskongress“ soll Anfang 2019 fortgesetzt werden. cd





















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