
Arbeit in den Seniorenbegegnungsstätten unverzichtbar
Seit der Schließung der Seniorenbegegnungsstätten aufgrund der Corona-Krise arbeiten die Mitarbeiterinnen täglich und fast rund um die Uhr im Homeoffice. Sie liefern auch Lebensmittel zu Bewohnern nach Hause und sind erste Ansprechpartner der Senioren. Die Nachfrage der Stadtverwaltung, ob ab Mai Kurzarbeit in den Begegnungsstätten möglich sei, verneint der Seniorenbeirat daher deutlich. Trotz vieler Hilfsangebote sei die Beantwortung der Fragen der Senioren, die zur Risikogruppe gehören und daher zu Haues bleiben sollen, unverzichtbar.





















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