Offener Brief von Beschäftigten am Universitätsklinikum Jena

 

Offener Brief von Beschäftigten am Universitätsklinikum Jena

Mit einem Offenen Brief hat sich der Koodinierungskreis der Teamdelegierten am Universitätsklinikum Jena an die Landesregierung gewandt. Laut der Gewerkschaft ver.di wird gefordert, dass die Gesundheit und der Schutz der Beschäftigten und der Patienten in der Corona-Pandemie oberste Priorität haben müssen. Überschrieben ist der Offene Brief mit „Hilferuf an die Politik“. Die Pandemie treffe auf ein Gesundheitssystem, das kaputtgespart worden sei. Aber Gesundheit sei keine Ware, sondern öffentliche Daseinsfürsorge. Zu den Forderungen gehören u.a. das sofortige Bereitstellen von ausreichend Schutzkleidung.  Wer krank oder infiziert ist, müsse zu Hause bleiben. Es dürfe keine Ausnahmeregelung für Gesundheitsberufe und Beschäftigte im Gesundheitswesen geben. Für die Dauer der Corona-Krise sollten alle Krankenhaus-Mitarbeiter inklusive der Beschäftigten in den Tochtergesellschaften eine Zulage von 500 Euro pro Monat steuerfrei erhalten. cd/Foto: Archiv

 

Datum: 07.04.2020
Rubrik: Politik
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