
Syrer nähen für Klinikpersonal
Seit Tagen surren die Nähmaschinen im WeltRaum oder in Wohnungen von syrischen Familien. Genäht werden Mund-Nase-Masken für die Jenaer Bevölkerung. Die ersten Masken wurden an das Klinikum geliefert, für den Privatgebrauch und die Familien der Mitarbeiter, die derzeit keine Zeit zum Nähen haben. Am Donnerstag konnten 250 Masken an den Stationsleiter der geriatrischen Abteilung des Klinikums, Christian Schönbach, übergeben werden. Ausreichend handgenähte Masken für Privatpersonen, unter anderem 1 000 Stück von der Initiative Innenstadt, gibt es weiterhin bei der Bürgerstiftung Jena und im WeltRaum.





















Überwiegend bewölkt