
Sinkendes Leseinteresse: rooom AG hat Lösungsidee
Wie oft wird in deutschen Kinderzimmern eigentlich noch gelesen bzw. vorgelesen? Die gerade veröffentlichte Vorlesestudie 2020 der Stiftung Lesen ging dieser Frage in Zusammenarbeit mit der ZEIT und der Deutsche Bahn Stiftung nach. Das Ergebnis: Rund 32 Prozent der Eltern in Deutschland lesen ihren Kindern selten oder gar nicht vor. Nun sollen digitale Angebote wie Augmented Reality das Lesen wieder interessanter gestalten. Die rooom AG aus Jena zeigt mit ihrer Plattform rooomBOOKs, wie das funktionieren kann. Autoren und Verlage können so vereinfacht 3D Inhalte nutzen. Bereits veröffentlichte Bücher können ebenso mit Zusatzbildern, Texten, Animationen oder Videos erweitert werden. Die Inhalte werden per Smartphone aufgerufen und erscheinen als Augmented Reality Projektionen zum Greifen nah über den Buchseiten. cd/Foto: rooom AG





















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