
Perspektive für Mitte-Deutschland-Verbindung
Die Planungen der Deutschen Bahn für den Ausbau der Strecke Weimar-Gera-Gößnitz gehen voran. Über den aktuellen Stand des Projektes der Mitte-Deutschland-Verbindung hat die Deutsche Bahn die Mitglieder des parlamentarischen Lenkungskreises informiert. In dem Gremium sind neben der DB auch der Freistaat Thüringen, die Städte entlang der Strecke sowie die Region vertreten. Der 115 Kilometer lange Abschnitt wird elektrifiziert und soll zweigleisig ausgebaut werden. Damit kann die bestehende Fernverkehrslinie vom Ruhrgebiet nach Gera künftig durchgehend elektrisch betrieben und bis nach Chemnitz verlängert werden. Aufgrund der zeitgleichen Planung von Elektrifizierung und zweigleisigem Ausbau ergeben sich nach Bahn-Angaben neue planerische Anforderungen, insbesondere durch naturschutzrechtliche Auflagen. Die Deutsche Bahn geht davon aus, dass das Gesamtprojekt bis spätestens Ende 2030 fertiggestellt werden kann. cd/Foto: Archiv






















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