
Gewerkschaft kritisiert hohe Zahl befristeter Jobs
Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten kritisiert den hohen Anteil befristeter Verträge bei Neueinstellungen in Jena. Dieser liege bei 44 Prozent. Das entspricht mehr als 1 500 der knapp 3 500 Neueinstellungen im zweiten Quartal des vergangenen Jahres. Das ergibt eine aktuelle Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung. Die Gewerkschaft beschreibt gleich mehrere Nachteile für befristet Angestellte. So arbeiten etwa deutlich mehr von ihnen zu Niedriglöhnen als in der Gruppe der unbefristet Beschäftigten. Das ergab eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke.
Foto: NGG






















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