NABU rät vom Streusalz-Einsatz ab

 

NABU rät vom Streusalz-Einsatz ab

Der Naturschutzbund Thüringen rät davon ab, auf Straßen und Gehwege Salz zu streuen. Das Salz schädige Bäume, versalze Bäche und greife die Pfoten von Wild- und Haustieren an, so die Naturschützer. Für den bevorstehenden Wetterumschwung, der in den kommenden Tagen für Glätte auf Thüringens Straßen sorgt, empfiehlt der NABU alternative Streumittel wie Sand, Kies, Split oder Granulat. Auch damit würden die Privathaushalte ihren Winterdienst ordnungsgemäß erfüllen. Eine Pflicht zur Anwendung von Streusalz, so die Naturschützer, gäbe es nicht.

Datum: 13.02.2012
Rubrik: Vermischtes
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