
Stadt Jena stellt Hitzeaktionsplan vor
Die Stadtverwaltung legt dem Stadtrat in seiner Mai-Sitzung ein Maßnahmenpaket vor, das die Gesundheit der Bürger vor den Folgen extremer Hitzeperioden schützen soll. Der Hitzeaktionsplan wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz und zahlreichen Akteuren aus der Stadtgesellschaft entwickelt. In Workshops, Klima-Spaziergängen und einer Bürgerbefragung wurden insgesamt 35 Maßnahmen erarbeitet, die sich vier thematischen Handlungsfeldern zuordnen lassen: Hitzeprävention, Risikokommunikation, Akutmaßnahmen, Monitoring und Evaluation.
Bei einem positiven Beschluss des Stadtrats wird die Umsetzung des Hitzeaktionsplans durch eine verwaltungsinterne Steuerungsgruppe koordiniert. Erste Sofortmaßnahmen sollen zeitnah starten – darunter die Einrichtung öffentlicher Trinkwasserangebote, die Entwicklung hitzesensibler Bauleitplanung und die stärkere Berücksichtigung von Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen.
Foto: Stadt Jena





















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