
Thüringen investiert in Gründungen an Hochschulen
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der Friedrich-Schiller-Universität Jena koordiniert wird, mit weiteren 4,8 Millionen Euro bis Ende 2029. Ziel des StarTH-Netzwerkes ist es, die Unterstützung von Unternehmensgründungen an acht Thüringer Hochschulen strategisch weiterzuentwickeln und hochschulübergreifend auszubauen.
Bereits am 15. Januar findet das erste Netzwerktreffen der neuen Projektphase statt. Beteiligte der Universität Jena, der TU Ilmenau, der Hochschule Schmalkalden, der Fachhochschule Erfurt, der Universität Erfurt, der Hochschule Nordhausen, der Bauhaus-Universität Weimar sowie der Ernst-Abbe-Hochschule Jena stimmen sich dabei über gemeinsame Strategien ab, um Gründungen noch zielgruppengerechter zu unterstützen.
Konkret sollen Gründungsinteressierte auf aktuelle Herausforderungen, wie die technologische und soziale Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz vorbereitet werden.
Foto: DominiqueWollniok






















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