
Erneute Präzisierung des Wirtschaftsplanes von KIJ
Bereits zum vierten Mal hat der Stadtrat den Wirtschaftsplan 2021/2022 des städtischen Eigenbetriebes Kommunale Immobilien Jena präzisiert. Hintergrund sind enorme Kostensteigerungen bei Bauprojekten durch einen längeren Planungsvorlauf und gestiegene Materialpreise. So steigen die Baukosten am Schulstandort Erlanger Allee in Lobeda-West von 18 auf 26 Millionen Euro. Zusätzlich verzögert sich die Fertigstellung. Die Sanierungs- und Neubaumaßnahme an der Gemeinschaftsschule An der Trießnitz in Winzerla umfasst statt des bisher geplanten Kostenrahmens von rund 19,5 jetzt rund 21,5 Millionen Euro. Der Neubau des Leichtathletik-Stadions an der Wöllnitzer Straße wird zwei Millionen Euro teurer. Laut Beschlussvorlage des Oberbürgermeisters kann durch die Präzisierung die dauerhafte Leistungsfähigkeit des Eigenbetriebes KIJ zwar gesichert werden, aber darüber hinausgehende finanzielle Spielräume gibt es nicht. cd





















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