
Formular zur Unterbringung von Kriegsflüchtlingen
Bei der Stadt Jena gehen immer mehr Meldungen von Bürgern ein, die privat Wohnraum für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine zur Verfügung stellen möchten. Das Büro für Migration und Integration wird laut Stadtverwaltung die Anfragen nach und nach prüfen und sich zurückmelden. Laut Integrationsmanager Andreas Amend kann es aufgrund der Vielzahl von Angeboten bei der Beantwortung aktuell zu Verzögerungen kommen. Die Versorgung der bereits angekommenen Flüchtlinge in Jena habe zunächst Priorität. Ein Formular für die Meldung von Wohnungsangeboten unter www.jena.de/ukraine-formular soll die weitere Bearbeitung erleichtern. Abgefragt wird u.a., wie viele Menschen aufgenommen werden könnten, ob für die Privatsphäre separate Wohnräume zur Verfügung stehen und wie lange eine Aufnahme möglich wäre. Nicht geeignet sind zum Beispiel Angebote mit Durchgangszimmern oder wenn Räume lediglich für ein oder zwei Wochen zur Verfügung stehen. cd





















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