Die Stadt wird in den kommenden Wochen ihre Anteile an der Überbetrieblichen Ausbildungsgesellschaft öffentlich ausschreiben. Die ÜAG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt. Durch den beabsichtigten Verkauf eröffnet sich der ÜAG die Chance, neue Geschäftsfelder zu erschließen, die kommunalrechtlich ausgeschlossen sind oder nicht in die städtische Beteiligungsstrategie passen. Ziel der Ausschreibung ist es, einen Bieter zu finden, der möglichst gute Beschäftigungsaussichten erwarten lässt auf der Basis eines schlüssigen betriebswirtschaftlichen Konzepts. mk