FDP kritisiert Nachfolge bei den Stadtwerken

 

FDP kritisiert Nachfolge bei den Stadtwerken

Laut der FDP sei die Empfehlung, Thomas Dirkes (SPD) als Nachfolger des scheidenden Martin Fürböck als Co-Geschäftsführer der Stadtwerke zu empfehlen, eine partei-politische Entscheidung. Die Position würde nicht fachlich besetzt werden. Es sei eine Politisierung von Entscheidungen in den Stadtwerken zu befürchten, weil die SPD ihren Mann aus der Verwaltung mit Hilfe von Grünen und CDU im Stadtrat durchsetzen würde. Laut Alexis Taeger von der FDP wäre das Bewerbungsverfahren konspirativ gewesen. Danach wäre eine über sechsmonatige ‚Bewertung' durch den Koalitionsausschuss erfolgt und vergleichbare, aber bessere Kandidaten bei Seite gestellt worden, weil der Genossenfilz, so die FDP, einen SPD-Mann gewollt hätte. Das letzte Wort läge nun beim Stadtrat, der diese Abkehr von einer 20-jährigen erfolgreichen Linie der Stadtwerke  noch verhindern könnte.

 

 

Datum: 02.07.2012
Rubrik: Politik
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