
UKJ-Chirurgen operieren krebskrankes Baby ohne Bluttransfusion
Mit einer ausgedehnten Operation haben die Chirurgen des Universitätsklinikums einen bösartigen Lebertumor bei einem Baby entfernt. Der Eingriff bei dem 16 Monate alten Mädchen aus Tschechien erfolgte gänzlich ohne Transfusion. Das Kind gehört der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas an, die jegliche Fremdblutgaben ablehnen. Darauf mussten sich die Ärzte vor der Operation einstellen. Ziel war es, die Blutungen minimal zu halten. Das heißt, Gefäße mussten schnell erkannt und verschlossen werden. Die Operation verlief erfolgreich, der Tumor konnte vollständig entfernt werden. Sona, die inzwischen nach Hause zurückgekehrt ist, hat gute Chancen, gesund zu werden. iz





















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